#AskGlaston Serie Flachglas Vorspannen Folge #5: Wie kann ich die Anisotropie im Vorspannprozess kontrollieren?

Die fünfte Folge der #AskGlaston Serie über Flachglas Vorspannen befasst sich mit der Anisotropie-Kontrolle im Vorspannprozess.

Vorgespanntes Glas zeigt oft sichtbare Muster oder Schlieren, wenn es unter polarisiertem Licht betrachtet wird. In der Praxis kann Anisotropie zum Beispiel als dunkle Streifen oder Flecken in Fenstern sichtbar sein. In der Regel wird die Anisotropie sichtbar, wenn die Menge des polarisierten Lichts hoch ist, z. B. bei Sonnenuntergang.

Dieses als Anisotropie bezeichnete Phänomen wird durch ungleichmäßige Erwärmung und Abkühlung während des Vorspannprozesses verursacht und kann die optische Qualität des Glases beeinträchtigen.

Wir bei Glaston haben mit Anisotropy Control eine fortschrittliche Lösung entwickelt, die diese Effekte minimiert und die optische Klarheit verbessert.

Die Anisotropie-Kontrolle basiert auf einer revolutionären Heizungssteuerung und dem Design der Kühldüsenabdeckung, die einen optimalen Luftstrom über die Glasoberfläche gewährleisten. Die Anisotropie-Kontrolle kann dazu beitragen, den Anisotropiegrad um 50 % zu senken, so dass sie im Endprodukt deutlich weniger sichtbar ist.

Das Ergebnis ist ein klareres, optisch einheitlicheres Glas – ideal für Architektur- und Premium-Design-Anwendungen, bei denen das Erscheinungsbild entscheidend ist.

Kuzum: Ganz gleich, ob Sie eine bestehende Anlage aufrüsten oder in eine neue Technologie investieren, Anisotropy Control hilft Ihnen, Glas zu liefern, das ebenso perfekt aussieht wie es funktioniert.

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